Kastanienparkett in Küche und Bad

Posted by admin | Kastanienparkett | Samstag 15 August 2009 12:37

Die Kastanie hat interessante Früchte, die sich für viele verschiedene kulinarische Köstlichkeiten nutzen lassen, die in einigen Kochbüchern eine Menge Beachtung finden. Doch auch das Holz der Kastanie hat es in sich, und ist mit seiner hohen Strapazierfähigkeit und der Wasserbeständigkeit ein sehr gut geeignetes Holz für Parkett bzw. Massivholzböden.

Das Holz ist relativ hart und trotzdem elastisch, und lässt sich damit leicht weiterverarbeiten. Die Trittgeräusche sind angenehm leise, und der Boden fühlt sich sehr angenehm unter den Füßen an. Das Parkett wird dann entweder verklebt, verschraubt oder aber schwimmend verlegt. Das kann man vom Fachmann erledigen lassen, oder mit etwas handwerklichem Geschick selber machen. Das Holz hat ein ausgeprägtes Muster und kräftige Farben und eignet sich daher gut, um einen schönen Kontrast zwischen Hellen Wänden und dem dunklen Parkettboden zu erzeugen.
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Die Kastanie als Baum und als Parkett

Posted by admin | Kastanien | Samstag 15 August 2009 12:35

Die Kastanie stammt ursprünglich aus Asien und ist nun in Nordafrika und Europa weit verbreitet. Sie ist zwischen 20 und 25 Meter groß und wird bis zu 35 Meter. Der Stamm kann bis zu 6 Meter dick werden. Doch die Kastanie ist nicht nur hübsch anzusehen, auch die Möglichkeiten der Weiterverarbeitung des Kastanienholzes sind interessant. Das Holz ist leicht zu verarbeiten, und auch ohne chemische Behandlung bereits weitestgehend witterungsbeständig. Außerdem ist das Verwenden von Holz von heimischen Bäumen, die wieder aufgeforstet werden, ökologisch verantwortungsbewusst, und für unser Klima wesentlich besser als die Abholzung des Tropenwaldes. Daher wird Kastanienholz für viele verschiedene Projekte verwendet. Wir wollen uns die Verwendung als Parkettboden genauer anschauen. (weiterlesen…)

Die Kastanie als Parkettboden

Posted by admin | Parkettboden | Samstag 15 August 2009 12:33

Die Kastanie ist nicht nur für Kinder wegen ihrer braunen Frucht, die sich für hunderte Bastelprojekte oder Dekorationen verwenden lässt, interessant. Auch die Parketthersteller haben den Baum für sich entdeckt. Immer öfter wird bei der Wahl eines Parkettbodens zur Kastanie oder Edelkastanie gegriffen, bzw. zur Castanea sativa, der ursprüngliche lateinische Name. Ursprünglich kommt die Kastanie aus Asien, ist jetzt jedoch in Nordafrika und in Europa verbreitet. Die Wahl zu einem einheimischen Holz, dessen Bäume wieder aufgeforstet werden, ist ökologisch verantwortungsbewusst. Schon viele große europäische Parketthersteller verzichten komplett auf Tropenholz. Das Kastanienholz ist ein gut geeignetes Holz für hochwertiges und langlebiges Parkett.
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Walnüsse und Kastanien haben nicht nur Früchte

Posted by admin | Parkett | Samstag 15 August 2009 12:31

Das Aufforsten mit Kastanien erfordert besonderes Augenmerk auf eine gründliche Entfernung des Laubes. Wie bei Walnussbäumen ist es für die Gesundheit des Baumes unerlässlich, das gesamte Laub gründlich zu entfernen. Unter dem Laub der Kastanie kann die Miniermotte, die normalerweise im Winter größtenteils verendet, überwintern. Im Frühsommer legt diese Motte ihre Eier an den Baum, und die Larven zerstören die Blätter der Kastanie. Somit stirbt der Baum ab, und eine Weiterverarbeitung zu dem gewünschten Parkettboden ist nicht mehr möglich.
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